Schluss mit dem

 

 

 

WEG MIT DER VERSTECKTEN STEUERSCHRAUBE DES FINANZMINISTERS!

Weg mit der versteckten Steuerschraube des Finanzministers!

Stell dir vor, du erhältst eine Lohnerhöhung, kannst dir aber weniger leisten als davor – da kann doch was nicht stimmen, oder!? Genau das ist die kalte Progression: Eine heimliche Steuererhöhung.

GENUG IST GENUG!

Ich will mitmachen!

Gemeinsam fordern wir die Anpassung der Steuertarifstufen sowie der Frei- und Absetzbeträge an die Inflation – und das hartnäckig. Wir werden den Druck weiter verstärken und nicht klein beigeben!  Je mehr wir sind, desto lauter werden wir. Sei dabei!

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Unterstützende

Letzte Unterschriften

  • Christian M. aus Lauterach
  • Elmar D. aus Schlins
  • Alfred P. aus Wien

Unterstützerinnen, Unterstützer & Du

HUBERT HÄMMERLE
AK-PRÄSIDENT

» Wenn jemand mehr Lohn bekommt und sich trotzdem weniger leisten kann, ist das die Auswirkung der Kalten Progression und das ist ungerecht. Deshalb fordere ich die sofortige Abschaffung dieser verstecken Steuererhöhung. «

BENNO ELBS
BISCHOF VON FELDKIRCH

» Jede Steuerreform muss helfen, dass es den Alten und Schwachen, den Alleinerziehenden, den Familien und den Arbeitslosen nach der Reform besser geht als zuvor. Der Effekt jeder Steuerreform muss spürbar und nachhaltig sein. «

ANDREW NUSSBAUMER
FACHGRUPPEN-VORSTEHER GASTRONOMIE

» Eine Lohnerhöhung ist bei guter Leistung selbstverständlich. Wenn man aber sieht, wieviel Netto vom Brutto übrigbleibt, ist das nicht in Ordnung. Die Lohnsteuer muss runter. Die Kalte Progression muss weg. «

JOHANNES COLLINI
VEM-VORSITZENDER UND KV-VERHANDLER

» Wir erhöhen jedes Jahr die kollektivvertraglichen Löhne über der Inflationsrate. Real bleibt für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Jahr zu Jahr weniger übrig. Eine Änderung des Systems würde mehr Netto für Brutto bringen. «

HUBERT RHOMBERG
BAUUNTERNEHMER UND IV-VIZEPRÄSIDENT

»Den Menschen muss mehr von Ihrem Lohn bleiben! «

SANDRO PREITE
BAUUNTERNEHMER UND HOTELIER

»  Ich bin ich der Meinung, dass die kalte Progression abgeschafft werden muss, weil es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Nachteile bringt. Warum soll man Systeme, die für beide Seiten keine Vorteile bringen, aufrecht erhalten. «

MARKUS RIEDMANN
OBMANN VORARLBERGER STICKEREIWIRTSCHAFT

» Ein Drittel unserer verhandelten Lohnerhöhungen kassiert der Staat als versteckte Steuererhöhung. Da wir in Österreich ohnehin hohe Steuern zahlen, ist es für uns unverständlich, dass diese Erhöhungen nochmals versteuert werden müssen. «

BURKHARD WALLA
VIZEPRÄSIDENT ÄRZTEKAMMER VORARLBERG

»Wenn Gehaltserhöhungen erfolgen, sollten sie auch dort ankommen, wo sie hingehören, nämlich bei den Mitarbeitern. Es ist bitter, wenn das Geld von der Steuer weggefressen wird, wenn man in eine neue Progressionsstufe rutscht. «

WALTER SCHMOLLY
CARITASDIREKTOR VORARLBERG

» Die Caritas hat vor allem die Menschen mit geringem Einkommen im Blick. Das sind oft Familien mit mehreren Kindern oder alleinerziehende Frauen. Am Ende des Monats kommt es auf jeden Euro an. Jeder Euro der durch die kalte Progression verloren geht, fehlt vor allem den Kindern. «

KURT FISCHER
BÜRGERMEISTER LUSTENAU

»  Bei unseren hohen Grundstückspreisen und damit verbunden auch Mietpreisen kommen viele Menschen ans Existenzminimum. Auch mittlere Einkommen können sich kaum mehr Eigentum leisten. Deshalb brauchen wir dringend eine Entlastung. «

BERNHARD FRITZ
UNTERNEHMER (WITZEMANN UND FRITZ, LUSTENAU)

» Ich bin der Meinung, dass Mitarbeiter unter dem Strich einfach mehr vom Lohn haben sollten. Dafür erwarten wir uns von der Politik, dass die Steuertarife dementsprechend jährlich an die Inflationsrate angepasst werden. «

HANS TINKHAUSER
PFARRER IM PFARRVERBAND MITTLERES MONTAFON

»  Ich bin für die Abschaffung der kalten Progression, damit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine weitere steuerliche Belastung erspart bleibt und sie somit mehr Geld in ihrem Geldbörserl haben. «

CHRISTOPH GERSTER
UNTERNEHMER (AUTOHAUS GERSTER, DORNBIRN)

» Ein Facharbeiter muss sich auch privat Facharbeiterstunden leisten können. Die Stunden werden zu teuer und die Mitarbeiter verdienen zu wenig. Diese Schere gilt es zu schließen. «

NADJA DJURIC
BETRIEBSRAT DM DROGERIEMARKT

»  Die Abschaffung der kalten Progression wird uns schon lange versprochen. Jetzt ist Zeit zu handeln! «

 

FRITZ DIETRICH
GPA-DJP-VORSITZEMDER; BRV VLV

» Die letzten Steuerreformen werden durch die ArbeitnehmerInnen bezahlt. Ohne Abschaffung der kalten Progression wird das auch in Zukunft so sein. «

 

ADNAN DINCER
NBZ

»  Die Bevölkerung benötigt mehr Netto im Haushalt. Die kalte Progression ist eine versteckte Steuer, die in die Haushaltskassen gehört.«

JOACHIM MOSER
BETRIEBSRATSVORSITZENDER BLUM GMBH

»  Die Regierung hat uns oft genug die Abschaffung der kalten Progression versprochen. Es ist genug. Wir werden uns wehren! «

 

 

 

MARIO LECHNER
PERSONALVERTRETER, MITGLIED IM ÖGB-LANDESVORSTAND

»  Jedes Mal, wenn die Gewerkschaften eine Lohnerhöhung durchsetzen, freut sich vor allem der Finanzminister. Das ist unredlich und gehört abgeschafft. «

Oft versprochen!
Nie gehalten!

 

Bei der Elefantenrunde zur NR-Wahl 2019 im ORF sagten die ParteichefInnen aller Parteien einmal mehr „Ja“ zur Abschaffung der Kalten Progression. Hoffentlich wissen sie das jetzt auch noch!

Sonst werden wir nicht aufhören, sie daran zu erinnern!

Versteckte Steuererhöhung ist unfair!

Die Inflation lässt die Preise für unseren Konsum steigen, jährliche Lohnerhöhungen sollen dem so gut es geht entgegenwirken. Das einzige was nicht angepasst wird, sind die Lohnsteuerstufen. Das führt dazu, dass wir von Jahr zu Jahr mehr Steuern an den Finanzminister abliefern müssen – unser Realeinkommen sinkt dadurch!

Dabei wäre es so einfach: Durch eine jährliche Anpassung der Steuertarifstufen sowie der Frei- und Absetzbeträge an die Inflation, könnte das Dahinschmelzen unserer Kaufkraft gestoppt werden.

Politik muss handeln!

Die AK Vorarlberg fordert von der neuen Regierung die endgültige Abschaffung der kalten Progression. Diese belastet nämlich vorrangig Niedrigverdiener und den Mittelstand! Durch die jährliche Anpassung der Steuertarifstufen sowie Frei- und Absetzbeträge an die Inflation, wie etwa in der Schweiz, kann der schleichende Kaufkraftverlust gestoppt werden. Insgesamt bringt das 660 Millionen Euro im Jahr!* Dieses Geld gehört den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – nicht dem Finanzminister!

* Budgetdienst (2018)

Steuertarifstufen sowie Frei- und Absetzbeträge an die Inflation anpassen!

660 Millionen Euro mehr für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen!

Gerechtigkeit
für alle!

Gehalt steigt, Realeinkommen sinkt!

PETER (30), ARBEITET IN DER GASTRONOMIE

2016, im Jahr der letzten Steuerreform betrug sein zu versteuerndes Jahresgehalt 22.000 Euro. Netto waren das dann 18.850 Euro. Das würde 189 Einkäufen im Wert von 100 Euro entsprechen. Durch die versteckten Steuern kann sich Peter aber schlussendlich im Jahr 2019 nur mehr 186 Einkäufe leisten, obwohl er mehr verdient als 2016!

 

Würden die Steuertarifstufen sowie die Frei- und Absetzbeträge jährlich automatisch an die Inflation angepasst, könnte sich Peter 2019 immer noch 189 Einkäufe leisten.

 

Gehalt steigt, Realeinkommen sinkt!

MARIA (46) ARBEITET IM VERKAUF

Im Jahr 2016 verdiente sie 32.820 Euro netto und konnte damit 328 Einkäufe tätigen. Bis heuer wurde Marias Gehalt jährlich erhöht und an die Inflation angepasst. 2019 verdient sie nach Steuern mittlerweile 34.146 Euro. Aber auch der Warenkorb hat sich verteuert, statt 100 Euro kostet dieser nun 105 Euro. Das bedeutet, dass sich Maria nur noch 325 Warenkörbe kaufen kann – obwohl ihr Lohn ja eigentlich an die Teuerung angepasst wurde!

Auch für Maria gilt: Eine jährliche Anpassung der Steuertarifstufen sowie der Frei- und Absetzbeträge an die Inflation würde ihre Kaufkraft erhalten, sie könnte sich nach wie vor 328 Warenkörbe leisten!

Wir lassen uns nicht länger an der Nase herumführen!

Die zukünftige Regierung muss endlich dafür sorgen, dass den ArbeitnehmerInnen nicht länger mehr als 1,5 Mio. Euro am Tag durch versteckte Steuern verloren gehen.

Wir fordern die jährliche Anpassung der Steuertarife sowie der Frei- und Absetzbeträge an die Inflation, wie es etwa in der Schweiz seit Jahren Gang und Gebe ist! Das würde das Ende der kalten Progression und somit eine überfällige Entlastung des Faktor Arbeit als Ganzes bedeuten.

 

Die Zeit der leeren Versprechungen ist vorbei!

Frühjahr 2017

Die Regierung Kern/Mitterlehner schafft es nicht, sich auf die Abschaffung der kalten Progression zu einigen – trotz klarer Ansage im Regierungsprogramm!

Wahlkampf 2017

Beide späteren Regierungsparteien werben im Wahlkampf explizit mit der Abschaffung der kalten Progression.

Türkis-Blaues Regierungs-Programm

Wenige Monate später ist im Regierungsprogramm nur mehr von einer „Prüfung“ der Abschaffung die Rede.

Konzept Steuerreform 2019

Bei den Plänen zur Steuerreform will Türkis-Blau nichts mehr davon wissen – die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden auf 2023 vertröstet!

Sommer/Herbst 2019

Die AK Vorarlberg startet eine Unterschriftenaktion zur endgültigen Abschaffung dieser heimlichen Steuererhöhung und erhöht den Druck auf die zukünftige Regierung, endlich zu handeln.

Der Prozess

Gestartet 02.09.2019

Unterschriftensammlung

29.09.2019, Tag der Nationalratswahl

Druck ausüben auf die neue Regierung

WEG MIT DEN VERSTECKTEN STEUERN!

Deine Stimme zählt!

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